Es gibt genau eine ausgehende Anfrage
Einmal täglich: GET https://chatda.dev/update/latest.json. Mitgesendet wird nur User-Agent: chatda-update/<Version> – keine Cookies, keine Suchbegriffe, keine Dateinamen, kein Rechnername, keinerlei Kennung. Zurück kommen vier Angaben: Versionsnummer, Adresse des Installationsprogramms, SHA-256 und Größe. Nur wenn es eine neuere Version gibt, wird dieses Installationsprogramm noch geholt.
Zwei voneinander unabhängige Gründe, der Datei zu trauen
Erstens muss der SHA-256 mit dem Wert im Manifest übereinstimmen. Zweitens muss die Authenticode-Signatur gültig und der Signierende PROJECTTEAMFORYOU sein. Dieser Name steht im Programmcode, nicht im Manifest – wer das Manifest komplett austauscht, kommt ohne unser Zertifikat trotzdem nicht durch. Schlägt eine der Prüfungen fehl, wird die geladene Datei gelöscht.
Abgeschaltet ist es wirklich null
Abschalten unter ⋮ Mehr im Programm oder das Häkchen bei der Installation entfernen. Dann wird das Prüfprogramm gar nicht erst gestartet – es öffnet sich kein Socket. Das Suchprogramm selbst hat ohnehin keinen Code für ausgehende Verbindungen: Prüfen und Laden erledigt das separate chatda-update.exe, und die Suche liest nur dessen Ergebnis aus einer Datei.